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Brillenmanufaktur Mykita: Knick in der Optik Von Beate Scheder Tweet Drucken per Mail Eine Sonnenbrille von Mykita. Ein Accessoire, das längst basisdemokratisch jeden Träger zum Star in seinem eigenen Film macht. Foto: Markus Wächter Eine Sonnenbrille von Mykita. Ein Accessoire, das längst basisdemokratisch jeden Träger zum Star in seinem eigenen Film macht. Foto: Markus Wächter

moncler Seit zehn Jahren werden in der Manufaktur von Mykita Brillen gefertigt. Exportiert werden sie in über 60 Länder.

moncler kieds Konzentriert blickt die junge Frau auf die Edelstahlplatte vor ihr, aus der ähnlich wie bei einer Schablone die Umrisse von Brillenfronten herausgeätzt sind. Mit einer Lupe in den behandschuhten Fingern sucht sie die Oberfläche des hauchdünnen Metalls nach Kratzern und kleinen Fehlern ab. Sorgfältig arbeitet sie sich Stück für Stück voran. Nur die absolut einwandfreien Rohlinge werden weiterverarbeitet.

Brillenmanufaktur Mykita

moncler outlet store Das sind Mykita, von rechts nach links: Daniel Haffmans (Geschäftsführer Mykita GmbH), Moritz Krüger (Geschäftsführer), Philipp Haffmans (Designer) und Harald Gottschlich (Designer).

Foto: imago « zurück 1 | 7 weiter » Bildergalerie (6 Bilder) Anzeige

moncler kieds Wir befinden uns am sogenannten Frontentisch, der ersten Station für jede Brille, die im Erdgeschoss der Manufaktur der Berliner Brillenfirma Mykita entsteht. Der Kollege der jungen Frau schiebt die Brillenformen nach der Qualitätskontrolle unter eine kleine Maschine. Die Brille wird gerollt, das heißt, sie bekommt eine sanfte Rundung verpasst, damit der Rahmen samt Gläsern später nicht vom Gesicht absteht. Peu à peu entsteht aus der zweidimensionalen Form ein dreidimensionales Objekt.

Vier Freunde aus Oldenburg

cheap moncler jackets Fertig ist die Brille jedoch noch lange nicht. Nach dem Frontentisch kommt die Bügelstraße, in der, wie der Name schon sagt, die Bügel geformt werden. Danach werden alle Teile beschichtet – dies geschieht bei Partnerunternehmen. Zurück in Berlin werden sie montiert, bekommen Gläser eingesetzt und Nasenpads verpasst, nochmals kontrolliert, poliert, verpackt und schließlich in Läden in mittlerweile über 60 Ländern verschickt. Eine Berliner Erfolgsgeschichte.

moncler jacket sale Eine Brille ist längst nicht mehr nur die ungeliebte Sehhilfe, sondern auch ein modisches Accessoire. Wer etwas auf sich hält, trägt kein einfaches Modell vom Optiker um die Ecke, sondern ein handgefertigtes Designerstück wie etwa von Mykita.

Im Jahr 2003 wurde die Marke von vier Freunden aus Oldenburg, dem Brüderpaar Philipp und Daniel Haffmans sowie Moritz Krueger und Harald Gottschling, in Berlin gegründet. Philipp Haffmans und Gottschling hatten Industriedesign studiert, Daniel Haffmans Architektur. Krueger hatte gerade seinen Zivildienst abgeschlossen. In den ersten Räume, die sie bezogen, war zuvor eine Kindertagesstätte untergebracht. Der Name Mykita ergibt sich in schönstem Denglish aus diesem Fakt.

2004 stellte Mykita dann die erste Brillenkollektion vor, schon damals mit einer Besonderheit, die bis heute ihr Markenzeichen ist: ein patentiertes Gelenk, das ganz ohne Löt- oder Schraubverbindungen auskommt. Stattdessen werden die Bestandteile speziell gebogen und gefaltet. „Es ist so ähnlich wie bei dem japanischen Prinzip des Origami“, beschreibt es CEO Moritz Krueger. Eine besondere Art des Knicks in der Optik, sozusagen.

Auch Lady Gaga ist Kundin

Aus dem Projekt der vier Freunde ist in den mittlerweile zehn Jahren Firmengeschichte ein international erfolgreiches Unternehmen geworden. Nordamerika gehört zu seinen größten Märkten, nicht erst seit Sarah Jessica Parker als Carrie Bradshaw 2009 mit einer goldenen Fliegerbrille von Mykita in „Sex and the City 2“ durch New York stöckelte. Mittlerweile tragen auch Lady Gaga, Elton John und Daniel Craig Mykita. Es gibt Filialen in Berlin, Cartagena, Monterrey, Paris, Tokio, Wien, Zürich und seit Mitte Juli auch in New York. Das Unternehmen kooperiert mit bekannten Designern und Marken wie Bernhard Wilhelm, Damir Doma oder Moncler.

2006 zog man in das sogenannte Mykita-Haus um, einen Backsteinbau in der Brunnenstraße. Dort arbeiten heute 180 Menschen. Der Großteil von ihnen legt selbst Hand an die ultraleichten Brillen. Zwischen 600 und 1 000 Brillen entstehen in der Manufaktur Tag für Tag, noch immer ausschließlich in Berlin und nicht im günstigeren Ausland. „Wir glauben, dass höchste Qualität und Innovation nur dann stattfinden, wenn wir nicht nur Entwickler und Gestalter unserer Produkte sind, sondern auch unser eigener Hersteller“, meint Krueger.

Im dritten Stock des Mykita-Hauses über Lager, Designabteilung und Kundenservice, ist die Fertigung von Brillen aus Acetat und Mylon untergebracht. Letzteres ist ein selbst entwickelter Werkstoff aus Polyamid, besonders geeignet für mehr oder weniger alltagstaugliche Sportbrillen, extrem leicht, flexibel anpassbar und natürlich mit dem speziellen Mykita-Gelenk ausgestattet. Klassisches Handwerk mit neuen Technologien kombiniert – so sieht sich Mykita selbst. Und dazu passt das futuristische Material perfekt. Manche der Modelle sind vielleicht eher etwas für den mutigeren Brillenträger, aber von denen gibt es ja mittlerweile genug.

Mykita Sonnenbrille und Brillen ab ca. 300 bis ca. 450 Euro: www.mykita.com

GALERIE Brillenmanufaktur Mykita moncler kids outlet
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Weblink:    180

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Brillenmanufaktur Mykita: Knick in der Optik | Berlin 
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